Tokyo erkunden!

Nachdem wir unseren Mietwagen im Stadtbezirk Ueno abgegeben hatten, ging es von nun an mit der U-Bahn weiter durch Tokyo, was sehr einfach und schnell geht, wenn man das System kapiert hatđŸ€ŁđŸ€ŁđŸ€Ł.

Unser Hotel war direkt gegenĂŒber dem grossen Sumo Stadion, leider waren keine KĂ€mpfe, die nĂ€chsten fanden erst im Mai statt, wirklich schade. DafĂŒr konnten wir jeden Morgen die Sumoringer sehen, die zum Training um die Halle liefen😂.

Eine Musik- und Tanzveranstaltung fand in um das Sumo-Stadion statt, wo viele Gruppen auftraten, was recht unterhaltsam war.

Ach ja, zum GlĂŒck gibt es den Google Uebersetzer, sonst wĂŒrde man so seine Ueberraschungen erleben, wenn man die Toilette benutzen muss (alles nur auf Japanisch)🙈🙈🙈.

Auf Empfehlung von einem Freund haben wir ein Ichiran Ramen Restaurant besucht. Eine sehr tolle und spezielle Erfahrung zugleich, nachdem wir etwa eine 1/2 Stunde gewartet hatten, bekamen wir Einlass, es ging eine steile Treppe ins Esslokal runter.

Unten angekommen wussten wir, weshalb man solange warten muss, es gibt nicht viele PlĂ€tze und schon gar keinen Tisch, man sitzt in Reih und Glied, es sieht aus wie ein SchalterhĂ€uschen auf einem alten Bahnhof. Man gibt seine Bestellung ab, wartet und auf einmal geht das Rollo hoch und man bekommt seinen Teller Ramen, lecker lecker😄.

Die wohl bekannteste Strassenkreuzung in Tokyo heisst Shibuya, sie wird tĂ€glich von etwa 250’000 tausend Menschen ĂŒberquert und dass in alle vier Richtungen zugleich. Sie befindet sich direkt neben dem gleichnamigen Bahnhof, wo auch die berĂŒhmte Statue von Hachikƍ steht (fĂŒr die ganze Geschichte auf den Link klicken), er war ein japanischer Akita Hund, welche auch heute in Japan noch als Inbegriff der Treue gelten. 

Die Mode junger Damen in Japan ist schon sehr speziell, aber seht selbstđŸ€—. Beim Asakusa Schrein waren dann eher wieder traditionelle Kleider angesagt.

Es fand auch noch das Sake Festival statt, mit viel Essen und Bands die auftraten, man muss es mögen.

Ein weiteres Highlight ist der Sky Tree Turm mit seinen 634m Höhe ziemlich beeindruckend, vorallem bei Nacht. Wir haben uns Tickets fĂŒr Abends reserviert und sind mit 600m pro Minute hoch geflogen.

Der Ausblick ĂŒber die Stadt ist wirklich atemberaubend, wir wĂŒrden sagen, ein Muss wenn man in Tokyo ist.

Die Motorrad Jugend in Tokyo haben wir auch noch angetroffen😂, QualitĂ€t des Videos leider nicht so gut.

teamLab Planets in Tokyo ist ein Museum, an dem Kunst auf Technologie trifft und dich als Besucher barfuss in eine andere Welt entfĂŒhrt, man kann es schwer beschreiben, man muss es sehen und fĂŒhlen.

In diesem Sinne bis Bald vonunterwegs…!

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