Von den Bergen ans Meer und zur├╝ck­čśé!

Ver├Âffentlicht in: Europa, Expeditionsmobil, Italien | 0

Von unserem H├Âhensitz auf dem Monte Murano sind wir langsam Richtung Ancona gefahren, bzw. Marittima Franconara, denn wir hatten uns entschlossen ein Kajak zu kaufen. Da es aber in Italien auf unserer Route keine H├Ąndler gab, haben wir es bei Arts-Outdoor (sehr zu empfehlen, keine bezahlte Werbung­čśÇ) in Deutschland bestellt, geliefert wurde es an eine DHL Station im oben genannten Ort an der K├╝ste, Lieferzeit war 4 Tage.

Unsere erste Uebernachtung direkt am Meer haben wir genossen, war aber harte Arbeit diesen Platz zu finden, da an der K├╝ste ├╝berall die Eisenbahn verl├Ąuft und es fast immer nur Unterf├╝hrungen zum Meer gibt, welche mit unserer Fahrzeugh├Âhe von 3.7m nicht gehen, haben wir uns entschlossen wieder in die Berge zu fahren.

Unser Weg f├╝hrte uns in die Provinz L’Aquila in den Abruzzen, genau genommen zum Lago di Campotosto 1313 M.├╝.M. im Gran Sasso Nationalpark, er z├Ąhlt mit seiner Fl├Ąche von 14 km2 zu einem der gr├Âssten k├╝nstlichen Seen in Europa.

Nach ein bisschen suchen, fanden wir ein sch├Ânes Pl├Ątzchen direkt am See, um unser neues Spielzeug das Kajak zu testen, mussten wir es zwar einen kleinen Abhang hinunter tragen, aber die Aussicht von unserem Gartensitzplatz­čśť war wundersch├Ân.

Die MTB Bikes konnten wir auch mal wieder spazieren fahren, einen Runde um den See waren ca. 40km, mit meinem l├Ądierten Knie war ich froh, dass wir einen Motor zur Unterst├╝tzung hatten.

Der Ort Campotosto wurde beim schweren Erdbeben von 2009 start getroffen, viele H├Ąuser wurden teilweise zerst├Ârt und bei den Folgebeben im Jahre 2017 mussten einige davon aus Sicherheitsgr├╝nden komplett abgerissen werden. Noch heute sind die Sch├Ąden ├╝berall sichtbar, viele Gesch├Ąfte sind nach wie vor in provisorischen Containern untergebracht.

Kurz nachdem wir von einer Rundfahrt zur├╝ck waren, kam eine Gruppe Itali├Ąnischer Biker, sie waren so fasziniert vom Truck und fragten, ob sie Photos machen d├╝rfen, dass waren wir uns in der Zwischenzeit gewohnt, denn hier in Italien sind wir ein beliebtes Photo Sujet ­čĄú “che Bellisimo”, h├Âren wir inzwischen fast jeden Tag.

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