via Riga auf die estnischen Inseln

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Auch die Grenze nach Lettland konnten wir ohne Kontrolle passieren, ist ja heutzutage nicht mehr selbstverstĂ€ndlichđŸ€š.

Eigentlich sehr schade, aber fĂŒr Lettland hat die Zeit einfach nicht gereicht, sonst wĂ€re es immer spĂ€ter geworden fĂŒr den hohen Norden und damit auch ĂŒberall kĂ€lter😂.

In Riga haben wir nur ĂŒbernachtet, fĂŒr eine grössere Stadt aber gar nicht schlecht, auf der Insel ZaÄ·usala (Haseninsel) die sich im Fluss DĂŒna befindet. Auf dieser steht der Radio- und Fernsehturm, welcher mit 368.5 m das höchste freistehende Bauwerk der EU ist und auch einer der höchsten FernsehtĂŒrme weltweit.

Die erste Uebernachtung in Estland war in einem Vogelschutzgebiet, mit einem schönen Sonnenunterweg, was will man mehr😆. Am nĂ€chsten Tag ging es mit der FĂ€hre auf die Insel Saaremaa, die grösste in Estland, hier stehen sogar die KĂŒhe im Meer, wissen aber nicht ob sie Seegras gefressen habenđŸ€Ł.

Als erste SehenswĂŒrdigkeit haben wir den Kaali Metoritenkrater besichtigt, wer mehr darĂŒber erfahren möchte, bitte hier klicken.

Auf der FĂ€hre hat uns Nelly angesprochen, sie war fasziniert von unserem GefĂ€hrt und hat uns spontan zu sich auf ihre kleine Farm  eingeladen, welche wir natĂŒrlich gerne angenommen haben.

Ihr Mann wurde auf der Insel geboren (er ist Sammler, wie man anhand der Bierdosen sehen kann, es hatte Feldschlösschen, Leo, Singha u.v.m.), konnte uns somit sehr viel ĂŒber die Geschichte erzĂ€hlen, bzw. zeigen, ein Haus auf dem GrundstĂŒck wurde 1818 erbaut und wird heute noch bewohnt.

Am Nachmittag gab es Tee und Kuchen, sowie Glace, yummi, am Abend haben wir einen Strandspaziergang zusammen unternommen, ein Sonnenuntergangs-Bierchen getrunken, dabei haben wir noch ein Seelöwen Skelett am Strand gefunden.

Morgens gab es Pfannkuchen und selbst gemachte KonfitĂŒre zum schlemmen, nach einigen Tipps zur Insel haben wir uns verabschiedet und sind zum sĂŒdlichsten Punkt von Estland gefahren.

Auf der Insel sind selbst die Bushaltestellen eine Attraktion, sie sind z.T. mit StĂŒhlen, Uhren, VorhĂ€ngen, Zeitschriften und vielem mehr ausgestattet😆.

Weiter ging es mit der FÀhre auf die Insel Hiiumaa, hier hatten wir die Pole Position und konnten im Chaang die Fahrt bei schönstem Wetter geniessen.

2 Antworten

  1. Klaus

    Hi Jacky & Hansi,
    hört sich toll an. Wir mĂŒssen leider weiterhin hier in Thailand ausharren. Keine Touristen, menschenleere StrĂ€nde, viel WĂ€rme und kaltes Leo Bier.
    Tip vom Seemann: Auf Kursen in Richtung Äquator erhöht sich in der Regel die Außentemperatur..
    Wir wĂŒnschen Euch weiter viel Spass und Freude auf eurem Trip. Alles andere wĂ€re wahrscheinlich nur langweilig.

    Pen & Klaus

    P.S. Euer Haus wÀre dann wieder frei..

    • bloggy

      Hallo Pen & Klaus
      Vielen Dank, wir machen das Beste daraus, auch wenn wir nicht in Richtung Äquator fahrenđŸ€Ł, haben ja eine gute Heizung😜.
      Geniesst das leere Thailand, ist wahrscheinlich wie vor 25 Jahren😃, wir wĂŒrden gerne im Winter kommen, aber im Moment weiss niemand was kommt.
      Liebi Griessli
      Jacky & Hansi

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