Unser Start in Costa Rica

Eingetragen bei: Costa-Rica | 4

Nach einem 3 1/2 stündigen Flug von Houston nach Liberia, wo sich der zweite der Internationalen Flughäfen befindet, sind wir pünktlich gelandet und konnten unseren Mietwagen, einen Nissan Xtrail 4WD in Empfang nehmen.

Nachdem wir kurz in einem Supermarkt in Liberia noch etwas eingekauft hatten, ging unsere Fahrt Richtung Finca la Anita weiter, wo wir eine Reservation für die ersten 3 Nächte gemacht hatten.

Eigentlich eine wunderschöne Finca mitten im Regenwald (es regnete auch wirklich), als wir nach 3-stündiger Fahrt, die letzen 14km (das Bild haben wir am nächsten Morgen aufgenommen) waren eine Schotterstrasse, an der Finca ankamen, war alles Dunkel und die Finca war geschlossen😬.

Zum Glück hatte ich am Flughafen schon eine SIM-Karte von Costa Rica gekauft, somit konnte ich die Besitzerin irgendwie erreichen und als sie dann kam, meinte sie, “Lo siento no tengo una reservation para hoy y la Finca esta cerrado para 3 dias “, was soviel heisst wie; “Sorry ich habe keine Reservation für heute und wir haben für 3 Tage geschlossen.

Sie hat uns dann in einer 7km entfernten Lodge ein Zimmer organisiert, das Zimmer war nicht ganz was wir uns erwartet hatten, aber es blieb keine Wahl, es schüttete wie aus Eimern, war stockdunkel und in dieser Gegend war die Zahl an Unterkünften wahrscheinlich an 2 Fingern abzuzählen🙄.

Nun gut, das Essen welches sie noch gekocht hatte, war dafür umso besser, in dieser Nacht haben wir nicht viel geschlafen, der Regen trommelte die ganze Nacht auf das Blechdach und wir waren froh, als es Morgen war.

Da kam aber schon die nächste Herausforderung, um zu unserem Bungalow zu kommen, mussten wir am Abend über einen Wiesenweg fahren und der war so matschig, dass wir kaum wieder hoch kamen, hier zahlte sich der 4WD schon zum ersten Mal aus😆, dafür sah man das Blau vom Auto kaum mehr🙃.

Der Weg zu unserer nächsten Unterkunft, war kein bisschen besser, Jacky hat schon auf dem Weg gesagt, lass uns umdrehen, aber als wir ankamen, konnten wir es kaum glauben, es wartete ein wunderschöner Bungalow auf uns. Wir konnten sogar eine Regenwald Wanderung zum Rio Celeste machen, der normalweise in einem extremen Blau leuchtet, aber es hat soviel geregnet, dass man das Blau nur schwach erkennen konnte.

Leider hatte es nach unserer Wanderung angefangen zu regnen und praktisch 2 Tage nicht mehr aufgehört, nachfolgend ein kleines Video zur Veranschaulichung, ausser den Koi’s 🐠  im Teich hatte aber niemand so richtig Freude an dem vielen Nass, dass vom Himmel kam😬.

4 Antworten

  1. Thes

    soooooo cool, bi froh wes öich guet geit. Gseht mega schön us. Mhhhh überchumme ke mail meh vo däm blog, was ha ig äch wieder chüngelet, oder hansi hesch mi use gschmisse? 😪 Mir wünsche öich schöni wyhnachte, heit sorg u uf bald 🌲🙏😘

    • bloggy

      Hallo Thes, s’Mail isch use gange, aber anschinend hets niemer becho, mol luege bim nägschte Itrag, öpps denn wider goht, ha grad e Tescht gmacht und do hani s’Mail becho😬🙃, Tücken der Technik. Liebi Griessli

  2. Hile&Keiko

    REGENwald …eben! 😆 (be always careful what you wish for! 😜 🌧☂)

    Vielleicht sagt euch der Nebelwald von Monteverde zu, aber Vorsicht, auch dort gilt bisweilen “nomen est omen”.
    Alternative; der Trockenwald von Cabo Blanco (und dann nach Montezuma),

    viel Spass!

    • bloggy

      Mir hen dr Räge- und Nebelwald verloh und sin jetzt am Meer, göhn wahrschinlig am Schluss Richtig Cabo Blanco!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.