Am Abend bevor wir in Montevideo/Uruguay anlegten, kam ein leichter đ Sturm auf, die Nacht war dann eher unruhig đ€Ł, bei Windgeschwindigkeiten von ĂŒber 60 Knoten (etwa 110 km/h, WindstĂ€rke 11) nicht sehr verwunderlich, die TĂŒre vom Balkon liess sich auch mit aller Kraft nicht mehr öffnenđš.
Am Morgen konnten wir in Montevideo nicht einlaufen, da der Hafen die ganze Nacht geschlossen war, statt um 06.30 Uhr machten wir erst um 11.00 Uhr an unserem Liegeplatz fest, somit war es ein kurzer Aufenthalt in Montevideo.
Mit diesen ultraschnittigen FĂ€hren ist man in wenigen Stunden von Montevideo in Buenos Aires.
Die Fahrt auf dem Rio de la Plata (der breiteste Fluss der Welt) bis nach Buenos Aires war wieder sehr ruhig und wir konnten den verpassten Schlaf nachholenđđŽ.
Buenos Aires haben wir im Hop On Hop Off Bus erkundet, da auch hier die Zeit sehr knapp bemessen war und auf diese Weise bekamen wir doch einen guten Eindruck von der Stadt.
Der Name Peron ist in der Stadt immer noch all gegenwÀrtig, sogar mit riesigen Bildern auf HochhÀusern wurde sie verewigt.
Im La Boca Viertel haben wir uns ein wenig umgesehen, hier befindet sich auch das Stadion der Boca Juniors Fussballmannschaft, wie man an einigen Bilder (Messi und Co als Skulpturen auf der Strasse) unschwer erkennen kann.
Wie man auf einem Bild sieht, tanzen sie hier auf der Strasse Tango, man kann sich in eines der CafĂ©s setzen und dem Treiben zuschauen (extra fĂŒr Touristenđ).

Hallo zÀme, wi immer wunderbari föteli u henne schöni brichte. Gniessets u heits schön u sorg.
GrĂŒessli und uf bald, mir fröie ĂŒs uf öich. đđđłđ±đđŽ