Erste Woche in den USA

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Nachdem wir unser Power Shopping in Houston beendet hatten, fuhren wir am Montag los in Richtung Hammond Louisiana, das liegt ca. 50 Meilen nördlich von New Orleans.

Die Fahrt in unserem Chrysler 300 war sehr angenehm, am Anfang hatte es ein wenig Verkehr in Houston, aber dann auf dem Interstate war es ein gemütliches cruisen. Wenn man das Ziel im Navi eingibt, denkt man oh nur 320 Meilen, aber das sind dann immerhin 510 KM.

Um 14.30 Uhr sind wir beim Händler angekommen, wo wir unser fahrendes Zuhause zum ersten Mal live sehen konnten. Ein Mitarbeiter vom Händler machte eine halbstündige Einführung des Motorhomes, dies sollte anscheinend reichen dass man alles wusste über dieses kleine Gefährt ?.

Wir haben 2 Nächte im Hotel geschlafen und sind am Mittwoch in unser neues Zuhause eingezogen, zum Frühstück gab es wunderbare Erdbeeren mit Yoghurt yami yami. Wir haben mit dem Verkäufer abgemacht, dass wir ein paar Nächte auf dem Verkaufsareal bleiben können, um alles zu testen. Dies war auch nötig, denn wie immer bei neuen Dingen, speziell motorisierte Fahrzeuge dieser Art tauchen kleine Fehler auf, welche man gerne vor Ort noch repariert haben möchte und nicht “on the Road”.

Ein wenig hat uns das Heimweh ?? schon getroffen, deshalb haben wir ein feines “Paneng Gai” (rotes Hühnercurry) im einzigen Thai Restaurant der Gegend genossen ???.

Wir sind happy mit unserer neuen fahrenden Wohnung, es hat wie in Amerika normal einige Fernseher, bei uns sind es nur 4 Stück ??, einer im Schlafzimmer, ein grosser 40″ im Wohnzimmer, einer über der Fahrerkabine und ein Entertainment System draussen, damit man ja nichts verpasst ??.

Am Samstag haben wir den schönen weissen Chrysler Mietwagen in New Orleans am Flughafen abgegeben, vorläufig haben wir nur noch unser RV (Recreation Vehicle), bevor wir dann hoffentlich unser Dinghy (kleines Auto dass hinter dem RV gezogen wird) in Dallas in Empfang nehmen können.

Bei diesem Händler stehen RV’s für mehrere Millionen Dollar auf dem Areal, letzten Monat hat er 360 Stück verkauft, eine unglaubliche Zahl, es ist der 6 grösste Händler in den USA und der grösste in Louisiana.

Weiteres vonunterwegs!

5 Antworten

  1. R&R

    Das fahrende Wohnteil isch dr Hammer.
    Hetts au Platz für e MTBike, oder werde die no a gschafft?
    Uff jede Fall wünsche mir Euch beide immer e volle Tank.
    Liebe Grüess us Aesch.
    R&R

  2. Schwester

    Das isch jo e HAMMER-WOHNMOBIL, so lot sich’s läbe….Schwester und Hansi wenn chömme d’Bildli vo inne…. 🙂 mir wünsche Euch allzeit gute Fahrt…. ruf Teddybär 1 4…… und passet uf euch uf!!!! bi gpannt wie e Flitzboge uf die nögschte Iträg. Ha scho gmeint es isch öbbis passiert…will e zitli nüt cho isch…..nei Spass bisite freu mi immer d’Föteli azluege und z’läse was so goht!!!! Händs schön bis zum nögschte Mol. E DRUGGI und e DIGGE SCHMUTZ!!!!

  3. Loggechöpfli

    Hallo Zämme, das isch jo Megateil. Hammermässig. Mir wünsche Euch vill Vergnüege und allzyt e gueti und sicheri Fahrt. Machets guet.

  4. Horst & Angelie

    Das ist ja wie ein Reisebus für 36 Passagiere!!!
    Vier TVs sind allerdings ein bißchen wenig für zwei Personen.

  5. Thes

    Wow!!! Gueti u sicheri fahrt mit däm mega teil? Fägt, ig ma das öich vo härze gönne, wot o!????? aber gäu mir heis ja HENNE ? schön, o bi üs in thailand. Längt haut nid für aues. Mai pen rai??? Heit sorg ?

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