Corcovado Nationalpark – OSA Halbinsel

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Von der Finca Köbö ging es weiter nach Puerto Jimenez, dies ist der südlichste Ort auf der Halbinsel OSA und der Ausgangspunkt um zu unserer nächsten Unterkunft zu gelangen.

Zuerst galt es aber eine Schotterpiste von 42km und diverse Bachläufe zu durchqueren (nur zur Trockenzeit mit einem 4×4 passierbar), dabei hat Jacky wahrscheinlich wieder einmal ein bisschen gelitten😅, bevor wir am Basecamp der La Leona Lodge ankamen, hier luden wir unser Gepäck aus, welches dann mit einem Pferdewagen die 3km bis zur Lodge am Strand entlang kutschiert wurde.

Wir mussten die letzten 3km zur Lodge durch den Regenwald und z.T. am Strand zu Fuss zurück legen und das alles bei einem Preis von US$200 pro Nacht, in einer “Zeltvilla Durchzug” ohne Strom und folglich ohne Internet, was aber nicht so schlimm war. Das Essen war auch ziemlich spärlich, es gab einen Teller und dieser war erst noch lieblos her gerichtet und erinnert eher ein bisschen an Gefängnisessen😆😆.

Hier sei einmal gesagt, dass die Hotelpreise, oder allgemein das Preis Leistungsverhältnis in Costa Rica überhaupt nicht stimmt, man kann sagen, es ist genau gleich teuer wie in der Schweiz, oder manchmal sogar noch teurer.

Die Lage entschädigte ein wenig, direkt am Meer mit traumhafter Aussicht und schönen Sonnenuntergängen, das beste war aber die Nähe zum Nationalpark und dies war der eigentliche Grund, warum wir in die La Leona Lodge gingen.

Der Corcovado NP ist der einzige in Costa Rica, wo man nicht ohne Führer rein darf, unser Guide hiess Milton und er weiss sehr viel über Flora und Fauna. Er ist auch sehr sportlich, nach unserem 10km Marsch durch den Corcovado, ging er noch kurz 22km joggen👍🏻😅🙃.

Die Tierwelt ist schon wirklich toll, die grossen Ara’s haben sich vor unserem Bungalow jeweils ihr Frühstück geholt, ihre Leibspeise Mandelkerne. Den Blue Morpho Schmetterling habe ich leider nie scharf auf’s Bild bekommen, bitte um Entschuldigung🤓, das Bild nach dem unscharfen blauen, ist derselbe Schmetterling einfach mit gefalteten Flügeln.

Ach ja, da war noch dieser Japaner mit seiner unheimlichen Photoausrüstung, alleine Stativ mit einer Kamera wog etwa 8KG, dann hatte er noch eine Kamera angehängt und für Makroaufnahmen mehrere Objektive im Rucksack🙃.

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